Freitag, 29. März 2013

Jesus ist tot


So der Osterhasi sitzt noch wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz im Loch, white Rabbit hin oder her. Jesus ist tot, aber wer den Film zu Ende gesehen hat muß nicht lange Trübsal blasen, am Ende gibts ein Happy End und gesegnete Eier. Und jetzt der beste Karfreitagssong der Welt, frohe Ostern da draußen ...


Donnerstag, 28. März 2013

Es greint so grün das Platypus ...


Gründonnerstag und das Beste abgesehen von dem obligatorischen Spinat ist die Tatsache, dass uns nun 4 freie Tage bevorstehen – wer würde da schon greinen. Höchstens das Schnabeltier, weil es auf deutsch so einen einfallslosen Namen hat. Platypus hingegen klingt viel besser, naja wer die Wahl hat. A Platypus named Bill - Duckbill, das war jetzt aber schon lehrreich.

Mittwoch, 27. März 2013

roter Mittwoch


Bevor morgen gegreint wird bis es grünt, ist heute noch einmal Zeit etwas rot zu sehen.

Dienstag, 26. März 2013

Platzkampf


Es ist dann doch immer wieder überraschend, mit wie wenig Platz man doch auskommt, wenn man sich das Bett in den frühen Morgenstunden mit einem zappeligen Raptor teilt...

Montag, 25. März 2013

Im Schleppnetz des HVV


Wer aktuell ein Gefühl dafür entwickeln möchte, wie es sich ganz ganz unten im Schleppnetz anfühlt, dem sei die Hamburger U-Bahn ans Herz gelegt.

Freitag, 22. März 2013

Rauchen ist schlecht für die Zähne ...

 Faces in Places grüßt die Pareidolie und mit einem verqualmten Grinsen rutsche ich ins wohlfeine Wochenende.

Mittwoch, 20. März 2013

Das hier ist Wasser ...

Schwimmen zwei Fische durchs Meer, kommt ein älterer Fisch und sagt "Moin Jungs, wie ist das Wasser?". Die beiden Fische schwimmen weiter, plötzlich fragt der eine "Was zur Hölle ist Wasser?"

David Foster Wallace legendäre Rede, die das alltägliche Leben auch nicht gerade leichter, wenngleich wenigstens lebenswerter, macht. Und egal ob in der Bahn oder beim beantworten von zickigen Kundenmails, das hier ist Wasser und wir alle brauchen weit mehr als Glück ...


Dienstag, 19. März 2013

Welpenschutz

Heute mal was herzzerreißendes aus Hamburgs Fußgängerzonen. Die Tatsache das mich sowohl die Kamera als auch der kamerasüchtige Kollege jede Mittagspause begleiten führt zu einer Unmenge von Strassenfotografien, die hier sicherlich ein dankbares Forum finden.

PS: Die Mama war auch schon vor ein paar Wochen hier zu Gast.

Montag, 18. März 2013

Ist ma gut jetzt

Jetzt ist genug - jetzt soll es aufhören!

Freitag, 15. März 2013

Dogface

Gestern ging dann auch meine Studio-Shooting Woche zu Ende und zur Krönung stand gestern ein Hund als Model vor der Kamera. Der Kollege hier auf dem Bild ist zwar nur der Groupie vom eigentlichen Model, aber ein schönes Beispiel dafür, wie Hund und Halter sich im Laufe der Zeit immer ähnlicher werden.

Donnerstag, 14. März 2013

Mal mal Himmel

Seit Tagen schon nerve ich Fotografen mit meiner Anwesenheit bei diversen Shootings, weshalb der Zeichenstift etwas ruht. Hier übrigens eine Bühnenbildnerin, wie sie einen regenverhangenen Hintergrund sprüht. Heute wird noch mal mit Tieren fotografiert ab dann heißt es Anzeigen zusammen bauen ...

Dienstag, 12. März 2013

Zapf Dingbatz

Heute wird das, was letzte Woche im Büsumer Hafen begann, im Hamburger Studio vollendet. Also für den Rest der Woche gibts Fotostudio satt und wenn der Himmel so blau bleibt dann will ich mich nicht beschweren.

Montag, 11. März 2013

Pommes Rot Weiß

Schnee, Schnee und noch mehr Schnee. Hier liegt alles unter dreißig Zentimeter Weiß begraben. Mein Fahrrad ist immer noch platt und kaputt wie Heilbutt, was aber auch egal ist, da man hier ohnehin nur bedachten Schrittes vorwärts stolpern kann. Apropos; der Raptor steht und stolpert seit dem Wochenende ohne Unterlass, wobei stehen vorerst nur mit Hochziehmöglichkeit funktioniert und das Stolpern bedingt sich aus Ersterem.

Freitag, 8. März 2013

Verdreht

 Heute Ausseneinsatz in Büsum - Krabbenkutter fotografieren, deshalb hier ein Platzhalterhuhn.

Donnerstag, 7. März 2013

... und ich prangere dies an.


Mein verkacktes Drecks-Piss-Fahrrad ist schon wieder platt. Zur Moloch mußte ich dann heute wieder mit der Eisenbahn, die in Hamburg ja auch gerade irgendwie kaputt ist und nur noch an Stationen  hält, die auf E, A oder Ü enden. Drauf geschissen, morgen hab ich Fotoshooting in Büsum, da sieht mein Arbeitsweg ohnehin etwas umständlicher aus und heute sollen halt andere fahrradfahren ...

Mittwoch, 6. März 2013

Dienstag, 5. März 2013

they call me the wanderer


I roam around around around...
Der Raptor hat nun den evolutionären Schritt zur Wanderameise vollzogen. Das heißt er kommt überall hin, auch wenn sein Bewegungsmuster oftmals noch an eine betrunkene Billardkugel erinnert.

Montag, 4. März 2013

Sein Name war Robert Paulson


Verscheselt in die neue Woche gestartet, die hier auf der Lohngaleere ohne die zahlreichen Kapitäne zelebriert wird (Kalender- und Urlaubsabstimmung scheint nicht Aufgabe der ranghöchsten Offiziere hier an Deck zu sein). Ansonsten bin ich heute Fahrrad statt Eisenbahn gefahren, was bedeutet das mein Unterfangen alte Reifen um neue Schläuche zu ziehen erfolgreich war. Eigentlich wollte ich am Wochenende auch Strümpfe (eigentlich Strumpfhosen) stopfen - so als Kapitalismus- und Konsumkritik - das wurde allerding durch einen quirligen Raptor verhindert. Sei es drum, so muß der Raptor halt sein selbst gewähltes Schicksal ertragen, Babys machen sich ohnehin viel zu selten Gedanken über die Konsequenzen ihres Handelns, und wird wohl noch eine Woche länger mit nackter Zehe und durchlöcherten Socken rumkrabbeln müßen.

Das heutige Bild hat mit all dem natürlich nix zu tun, ausser das ich ein neues Skizzenbuch am Wochenende angefangen habe, zu dessen Thema ich mich allerdings noch in schweigen hülle - huhuhu (gespenstischer Abgang mit hallender Stimme aus dem Off)

Freitag, 1. März 2013

Schreit es laut in die Welt

Wochenend und Fahrradreparatur, so sieht das nämlich aus. Bin gespannt, ob ich auch später das was auseinander gezwungen wurde wieder zusammen gefügt kriege, denn meine letzte Fahrradreparatur liegt schon etwas zurück und erfolgte noch unter dem kundigen Blick des Großvaters.