Freitag, 31. August 2012

Strassenkater Streetphotography


Ich kann bei Katzen als Motiv ja nicht widerstehen. 
Der hier kam mir in der Mittagspause mitten in der Innenstadt putzig vor die Linse.

Donnerstag, 30. August 2012

Mittwoch, 29. August 2012

Ich weiß, was Du letzte Nacht getan hast!

FCSP scheint stabil – der Rest ist nächtlichen Moden unterworfen.

Die Koksen wie die Raben...


Herren, Herrengraben – fressen ihn die Raben.
(Übrigens selbe Station nur anderes Loch wie hier)

Dienstag, 28. August 2012

Tage des Schicksals


... und nachdem ich mich gefühlte 4 Stunden (das ist eine 240er VHS Videokassette lang) durch die behördliche Warteschleife telefoniert hatte, erfuhr ich, dass für mein Anliegen eine ganz andere Behörde zuständig ist.

Montag, 27. August 2012

Don´t let the mushroom fly


Und keine Ahnung warum ich mich heute so verstrahlt fühle...

Freitag, 24. August 2012

Donnerstag, 23. August 2012

Mittwoch, 22. August 2012

Streetfighting Raptor



Momentan ist der Raptor auf Krawall gebürstet. Mehr so passiv – wie die Weide am Fluss – aber mit einem ausgeklügelten Style – Raptor Kung Fu. Dabei werden sämtliche zur Verfügung stehende Gliedmaßen eingesetzt. Bevorzugte Distanz, Nahkampf, sprich den Gegner eng umklammern oder ihn auf den Rücken werfen um sich dann über seinen Bauch nach oben Richtung Kopf vorzukämpfen. 

Dabei ist natürlich jedes Mittel Recht. Fußtritte, Lowkicks und eine progressive Kniearbeit sind das A und O. Faust und Ellbogen werden überraschend und scheinbar völlig unkontrolliert eingesetzt, so dass der Gegner den Angriff nicht vorhersehen kann. Kneifen und kratzen bildet eine gute Ablenkung um dann die gefürchtetste Waffe im Raptor-Style-Kung Fu einzusetzen: die Headbanging Kopfnuss.

Die effektivsten Wirkungstreffer lassen sich auf Nasenhöhe des Gegners erzielen, hierfür einfach mit dem Kopf wie ein besoffener Hammerwerfer kurz vor dem Abwurf kreiseln um dann im entscheidenden Moment mit Hilfe der Schwerkraft die Stirn auf die Nase des Opfers fallen zu lassen. Voila - You Win!

Dienstag, 21. August 2012

we like da moon...


We like the moon  
coz it is close to us  
we like the moooon! 
but not as much as a spoon  
'cause that's more use for eating soup  
and a fork isn't very useful for that 
unless it has got many vegetables  
and then you might be better off 
with a chop-stick 
unlike the moon 
it is up in the sky  
it's up there very high 
but not as high  
as maybe digibles 
or zeppelins  
or lightbulbs  
and maybe clouds  
and puffins 
also I think maybe 
they go quite high too 
maybe not as high as the moon 
coz the moon is very high  
we like the moon 
the moon is very useful everyone 
everybody like the moon 
because it light up the sky at night 
and it lovely and it makes the tide go 
and we like it 
but not as much as cheese 
we really like cheese 
we like zeppelins  
we really like them  
and we like kelp 
and we like moose  
and we like deer 
and we like marmots 
and we like all the fluffy animals  
we really like the moon



Und hier für alle die es noch nicht kennen das großartige Original:
 

Your climate is invalid


Und es bleibt brüllend heiß - der Kerzenständer ist nicht der Einzige, der unter den hochsommerlichen Temperaturen leidet.

Montag, 20. August 2012

Rette sich wer fliehen kann


Die Innenstadt kocht vor sich hin, das Quecksilber brodelt, wer kann ergreift die Flucht.

summer on wax


Es war heiss am Wochenende – und da es das wahrscheinlich überall war, ist es auch keine Überraschung. Wie heiss es allerdings war, zeigen die Kerzen, die mitten in meinem Wohnzimmer, weit entfernt von jeglicher Sonneneinstrahlung einfach nur von der Raumtemperatur malträtiert wurden und sich demütig vor der Wärme verneigten. Man will ja nicht meckern...

Freitag, 17. August 2012

Inkmen


Heute scheint "der Flickenteppich der Leben heißt" ein dampfender Kessel buntes zu sein. Danket den Göttern, es ist Freitag das Wochenende steht vor der Tür und ins Haus - wo, wenn die Katze nicht da ist, die Wollmäuse auf dem Tisch tanzen. In diesem Sinne, schwing das Bein...

Donnerstag, 16. August 2012

BunnySuit


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Nur um eins klar zu stellen, der Strampler ist wirklich ein Erbstück und ziemlich klasse.
Und Donnie Darko ist einfach nur ein guter Film, wer würde da schon die Gelegenheit einen guten Witzes zu platzieren sausen lassen?


Entscheidend ist der schwer verständliche Dialog von 0:50 bis 1:15 –
obwohl der ganze Film eigentlich Weltmacht ist...

Mittwoch, 15. August 2012

Titania schläft durch...


... naja nicht ganz. Aber immerhin gab es heute 5 Stunden Schlaf am Stück (!). 
Von 01:00 bis 06:00 haben alle gepennt, das es nur so seine Art hatte.

Dienstag, 14. August 2012

die binären Jagdgründe


Warum nur? Der verkackte USB Stick ist schrott und wenn ich ehrlich bin, hätte ich die Zeichen auch deuten können. Am Freitag ließen sich seine komfortablen 8 GB noch auslesen, doch der Datenhyroglyphenschretterscheiß, der sich plötzlich zwischen die Dateien zwängte hätte eigentlich zwangsweise zum BackUp führen müßen. 

Hätte, hätte – Fahrradkette! Nun sind etliche vorgezeichnete Bilder und offene Daten Futsch und alles nur weil ich zu faul zum BackUp speichern bin. Egel, drauf geschissen und neu gezeichnet, heute Mittag kauf ich mir nen Neuen, mit dem ich dann in ein paar jahren garantiert das selbe Disaster wieder habe.

Montag, 13. August 2012

Nevermind the Buntstifte



Ich weiß nicht was der Song Belsen was a Gas genau bedeuten soll, fest steht das sein Verfasser Sid Vicious nicht unbedingt der großartigste Texter war. Ich mag den Song trotzdem, auch wenn damit zu rechnen ist, dass der Text wahrscheinlich Grütze ist - egal am Bass war er ja auch nicht gerade eine große Zupfnudel. Irgendwas muß ja aber jeder gut können und der Herr Vicious war immerhin an der Nadel ein ganz Großer.

Apropos Bassist, Dee Dee Romane hat ein Buch geschrieben übers New Yorker Chelsea Hotel und es wirbt auf dem Einband damit das es kein Vorwort von Sid Vicious enthält. Warum eigentlich das ganze Sex Pistoles Gesabbel? Ich hatte ein Bild für heute vorgesehen und dazu hätte der Belsen-Text sehr gut gepasst, außerdem gibt's noch ne Tee-shirt Geschichte vom WE, die zu den Pistolen paßt, aber dann sagte mir mein Rechner heute morgen, dass er das Medium auf dem der ganze Plunder gespeichert ist, nicht mehr lesen kann und nun will der den binären Tisch tabularasieren.

Apropos rasieren, "shave your Head and get a Tatoo" ist eine Zeile im Song "Drugs are Good" von NoFX, ein Song der, wie der Titel erahnen lässt, vor guten Ratschlägen nur so strotzt. Passend zu dem Song habe ich ein Tee-shirt, das allerdings vom Design her aussieht wie das legendäre "Nevermind the Bollocks" Album der Sex Pistols. Auf dem Shirt steht dann passenderweise "keep the world beautifull - cut your hair" - warum das da in der Pistols Typo steht weiß ich allerdings auch nicht.

Egal, am WE war ich einkaufen und während ich beim Gemüsedealer nach dem passenden Kleingeld für 1 Kilo Zwetschgen kramte, fragte mich die schockierte Verkäuferin, ob ich lange Haare wirklich so schrecklich finde. Auch wenn ich nicht sofort wußte, was die gute (selbst langbehaarte )Frau von mir will, konnte ich reinen Herzens sagen, das ich lange Haare im Idealfall nur völlig egal finde, meistens allerdings auch einfach nur scheiße. Ansichtssache - Haarspalterei.

Jetzt wirds herzzerreißend, auf dem Heimweg, beladen mit Zwetschgen und einem potentiellen Brathuhn für den christlichen Sonntag, kam ich am Altonaer Bahnhof vorbei, vor dem seit einiger Zeit ein Typ sitzt und versucht seine Zeichnungen zu verkaufen oder auch einfach nur zu zeigen und ein bißchen Geld dafür abzustreifen. Tief in sich versunken kauerte er elendig auf dem Boden und heulte Rotz und Wasser. Aus den verschluckten Klagelauten erging, dass er kein Geld für was zu Essen hätte und was ihn noch mehr zu schaffen machte, auch kein Geld mehr für neue Buntstifte. (sic!)

Mir ist ja im Prinzip scheißegal wofür jemand das Geld benutzt, wenn ich es ihm schenke; Wodka, Crack, Nutten oder Hedgefond Derivate - mir egal dafür verschenk ichs ja freiwillig, da muß ich mich immerhin nicht mehr um den weiteren Verbleib im Finanzkreislauf kümmern, aber Geld für Buntstifte (!) da wird jeder Grafiker weich. Also gab ich ihm eine Handvoll Münzen, und da ihm das mit den Buntstiften anscheinend wirklich auf der Seele brannte guckte er mich aus verheulten Augen an und fragte mich, ob ich ihm von dem frisch erlangten Geld nicht ein paar Buntstifte bei Rossmann um die Ecke besorgen könnte (wahrscheinlich wollte er seinen strategisch günstigen Platz nicht aufgeben).

Wie gesagt meinetwegen hätte er mit dem Geld machen können was er will, es muß scheiße genug sein, fremde Menschen um Geld anzubetteln, der vermeintliche Grund sollte nicht ausschlaggebend für die Spende sein, aber der Kollege meinte das mit seinem Buntstiften wirklich ernst. Also ließ ich ihn die paar Kröten behalten und kaufte ihm um die Ecke eine extra große Packung Buntstifte. Glücklich nahm er die Stifte entgegen und sollte er tatsächlich mal eines seiner nicht ganz talentfreien Bildern verkaufen, wäre mein Microkredit sogar noch eine sinnvolle ökonomische Investition über die reine Nettigkeit hinaus.

Und warum verreckt mir dafür der verkackte USB Stick?

Freitag, 10. August 2012

Ein Fahrrad Pflegestufe 3


Ich bin kein Fahrradnazi und es darf auch jeder nach seiner Kolöhr (nimm dies Erbfeind!) glücklich werden, aber manchmal wirds dann doch zu bunt. In diesem Satz waren nun 2 Farbanspielungen zur besseren Rechtfertigung des heutigen Bildes. Zurück zur Sache; ich benutze im öffentlichen Raum zwecks Fortbewegung recht regelmäßig den öffentlichen Personennahverkehr. Dies ist nicht immer angenehm und es könnte für alle leichter sein, wenn sich die Mitbevölkerung an einfache Regeln halten würde. Gewisse Dinge disqualifizieren für die Teilnahme am Leben in vollen Zügen. Telefonieren, essen, laut reden, aus sich herausdünsten wären nur einige Beispiele. Bescheuert ist natürlich auch das Mitführen von sperrigen Gegenständen, was sich, wie ich entschuldigend anerkenne, aber nicht immer vermeiden läßt. Fahrräder sind für sich genommen prima Fortbewegungsmittel - in einem Zugabteil allerdings sind sie eher hinderlich.

Die Krone des Bescheuerten im Nahverkehr gebührt natürlich somit auch dem bescheuertsten Fortbewegungsmittel gleich nach der Honda Goldwing: Dem Liegefahrrad.
Liegefahrräder sind vermeintlich straßenverkehrstaugliche Krankenhausbetten, deren durch nichts aufzuwiegende dummen Nachteile nur noch durch den Profilierungssucht ihres Lenkers (österreichisch für Fahrer) übertroffen werden. So ein Exemplar (Liegerad mit dazugehörigen Liegefahrer) machte heute den Eingangsbereich eines ganzen S-Bahn Wagons mit sich voll. Und während sich alle Passagiere an dem bescheuerten Trum aus Ketten, Ritzeln, Rädern und Neurosen vorbei quetschen mußten, galt es dem Reflex zu widerstehen dem passenderweise auf dieser Höhe angesiedelten Fahrer nicht das Knie zwischen die Kiefer zu kneten.

Beim Verlassen des Wagons brauchte der Vollspast dann natürlich auch einen komplett freien Reversierbereich, auf das alle anderen Stehpassagiere den Wagen verlassen mußten, damit der Herr Komplexidot samt seines Vehikels ausparken konnte. Ich wünsche ihm eine Weiterfahrt mit vielen Treppen, bis er wieder da ist, wo er vermeintlich weniger nervt, im Straßenverkehr, aber dazu ein andermal mehr.

Donnerstag, 9. August 2012

Sonne in Tropfenform

Nachtaktive Raptoren und andere lichtscheue Wesen bekommen ergänzend zu ihrer Einheitsnahrung täglich einen Tropfen Vitamin D ins Futter gemischt. Dies soll die unter Umständen mangelhafte Aufnahme von Sonnenlicht ausgleichen und ausser das man natürlich dran denken muß, ist so ein kleiner Tropfen natürlich eine leicht zu schluckende Kröte. 
Wenn ich mir allerdings so anschaue was uns da dieses Jahr als Sommer untergeschoben wird, dann frage ich mich, ob nicht auch ich einen morgendlichen Schluck aus der Vitaminpulle vertragen könnte.

Mittwoch, 8. August 2012

Nachtaktiv

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Montag, 6. August 2012

autobiografisch


Montag und kein Batman. Auch wenn mir die Lederlappen Posts sicherlich gute Rankings in den Suchergebnissen lieferten, so will ich die Bathöhle nun doch mal zusperren. Nicht das es mir an grandiosen Batman-Artworks mangeln würde, die sammel ich immer noch wo immer sie mir auch begegnen, nur auf dieser Bühne hier, herrscht ab nun an autobiografischer Zwang. Will heißen, so sehr ich Batman und die ihn zeichnenden Künstler auch verehre, ein kleiner Dorn im Auge war mir die Rubrik mit der Fremdbildware schon ein wenig länger. Ab jetzt soll nichts mehr seinen Weg hierher finden was nicht auf dem eigenen Mist gewachsen, dem eigenen Hirn entschwurbelt, mit der eigenen Kamera geschossen und der eigenen Hand entkriggelt ist. Das war zwar in 99% auch schon vorher der Fall und nur die Lederlappen Rubrik bildete die Ausnahme - ab jetzt ist alles 100% selfmade, Urheber am Arsch! 
Nebenbei tüftel ich übrigens immer noch an einem Erscheinungsbild für mein AlterEgo rum, so richtig der Weisheit letzter Löffel war aber noch nicht dabei.