Donnerstag, 16. November 2017

Mutterheim

Das Tierheim kennt der Raptor von seinen beiden Katzen, die Androhung sie ins Kinderheim zu stecken zieht schon lange nicht mehr (auch an den Wanderzirkus verkaufen schreckt nicht mehr), einzig das Internat in der Schweiz läßt die kleine Rebellin noch kurz nachdenken. Trotzdemmen wird gekontert und zurück gezahlt – mit gleicher Münze.

Mittwoch, 15. November 2017

Dienstag, 14. November 2017

Fuck the US of ...



Ok, der Raptor schnappt wahrscheinlich einige Lieder auf, die nicht unbedingt alters- und sprachkonform sind. Auf die Frage was "Fuck the USA" von the Exploited bedeutet, erklärt ich ihr, dass dies ziemlich frech ist und soviel wie "scheiß auf Amerka" bedeutet. Das ist hängengeblieben und wenn fortan größter Unmut ausgesprochen wird, dann gerne mit einem vorangestellten "Fuck the US of...". Das US hält sie für einen Bestandteil der Schmähung, das "of" hat sie selber drangehängt. Wenn es ganz frech sein soll, hab ich auch schon ein "Fuck the US of Papa" an den Kopf geknallt bekommen.

Freitag, 10. November 2017

Kommandokatze

Hört aufs Wort!

Donnerstag, 9. November 2017

Kommando zurück!

50:50 Trefferquote!

Mittwoch, 8. November 2017

Kommando

Mit den Katzen wird fleissig trainiert.

Montag, 6. November 2017

Iggy will nicht schlafen

Was in den Bildern nicht zu sehen ist: Der Raptor hat lange Haare. Gepaart mit einem freien Oberkörper (weil eigentlich Schlafens- und Waschzeit ist), ihrer aktuellen Lieblings- Leopardenmusterjeans und einem schnell noch um die Hüfte geschlungenen passenden Leoparden Schal wirkt der aufgedreht, rumhampelnde und wild grimassierende Raptor wie Iggy Pop auf der Bühne. In beiden Fällen besteht permanente Sorge über mögliche Verletzungen.

Freitag, 3. November 2017

New Kids on the Block

Ohne Worte - dafür demnächst mit jeder Menge Cat-Content.

Donnerstag, 2. November 2017

Schlafmantra

Wann immer das Raptörchen kurz vorm Eintritt in Morpheus Reich ist, intoniert sie ihr Schlafmantra.

Mittwoch, 1. November 2017

Drohung

Elterliches, schlechtes Benehmen zeichnet sich dadurch aus, dass man in der drölfzehnten Wiederholung seines Wunsches (in diesem Fall Händewaschen) das Wort Bitte entfallen läßt.